Kilimandscharo – Usambara Gebirge – Zanzibar

Vom Kilimandscharo durch das Usambara Gebirge zur Küste des indischen Ozeans

Reisedauer: 21 Tage

Start:  Moshi/Kilimandscharo

17.07.2017-06.08.2017 (diese Reise wird evtl. ein bis zwei Tage später angeboten da Flüge an Wochenenden schnell weg sind oder teurer werden)

25.11.2017-15.12.2017  mit Jens Hübner als Tourenleiter http://www.jenshuebner.de/reisen.html

Preis (ohne Flug): 1.580,- €

Book-Now-ger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem geländegängigen Tourenrad oder Mountainbike  sind Sie 3 Wochen durch Tansania unterwegs (feste Unterkünfte, kein Begleitfahrzeug). 

Der erste Tag dient zum Transfer nach Moshi vom Kilimandscharo Airport. Hier startet schon am nächsten Tag unsere REise, die uns zunächst nach Nyumba wa Mungu führt. Danach erreichen wir die Pare- und Usambara Berge. Das recht kühle und angenehme Klima in den bis zu über 2.000 m hohen Wäldern gefiel schon den europäischen Siedlern. Über mehr als 200 km lang zieht sich die Bergkette vom Landesinneren in Richtung Küste. Die fruchtbare Region strahlt von unglaublicher Vegetation Vielfalt.
Entlang den Pare-Bergen und dem Mkomazi Nationalpark, radeln wir in einer vielfältigen Berglandschaft, sehen grüne Wälder und Teeplantagen und mehrfach bieten sich sehr spektakuläre Aussichten an steil abfallenden Bergflanken.

Aus dem Gebirge heraus, geht es danach zum indischen Ozean nach Pangani. Mit dem Boot setzen wir von Pangani nach Zanzibar über. Dort steht uns noch Zeit zur Verfügung um Zanzibar zu erkunden und Stown Town zu genießen.

Tansania ist ein wundervolles Land, mit unterschiedlichen Vegetationen, Fauna und Flora. Auf unserer Tour legen wir besonderen Wert auf kulturelle Aspekte, die Begegnung mit den Menschen der Region und dem Versuch, etwas ihrer Gewohnheiten und Lebensart zu verstehen. Es wird eine unvergleichliche Reise sein!

Zur  Reisevorbereitung werden nach der Anmeldebestätigung noch weitere Unterlagen zugesandt.
„… die landschaftlich schönsten Strecken, die ich je in Afrika gefahren bin“, schreibt Jens Hübner in seinem Reisebericht.